Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [ARD] Tatort
Kain und Ehrlicher, aus und vorbei.
Ich fande der letzte Tatort der Beiden, war sehr gelungen und ich bin etwas traurig. Die Beiden habe ich immer gerne gesehen. Diese Mischung aus altem Wolf und jungem Draufgänger war immer gut.
Naja den Produzenten war Ehrlicher mittlerweile zu alt und man wollte Kain keinen neuen Kommissar an die Seite stellen, warum auch immer.
Also mussten heute Beide ausscheiden und das taten sie ja auch. Interessant war ja das Ehrlicher Kains Geliebte auch gedeckt hat. Damit hat er die Freundschaft zu Kain manifestiert. Es war eher ein leiser Tatort ohne viel Action, aber ich fande ihn sehr gelungen und ein würdiger Abschied für das Ermittlerpärchen. Gut die Pferdeszene am Ende war etwas kitschig.
Seepferdchen
11.11.2007, 23:20
mir haben die Beiden auch immer gut gefallen,
schade dass es sie nun nicht mehr gibt!
Gegen den Tatort vom letzten Sonntag mit Maria Furtwängler
gibt es heftige Proteste der Glaubensgemeinschaft der Aleviten.
Hier ein ganz interessanter Artikel mit Stellungnahme des NDR zu den Vorwürfen.
Aleviten sprechen von "Volksverhetzung"
Tausende protestieren gegen "Tatort"
Von Fiete Stegers
Ein "Tatort" sorgt für Empörung: Zu tausenden demonstrierten die Anhänger der
alevitischen Glaubensgemeinschaft am Sonntag (30.12.07) in Köln.
Die "Tatort"-Folge der vergangenen Woche schüre schlimme Vorurteile
gegen sie, meinen die Aleviten.
http://www.wdr.de/themen/kultur/religion/islam/konflikte/aleviten/index.jhtml
und http://www.tagesschau.de/inland/aleviten10.html
der Tatort war sehr gut heute.
ja tatort mit den beiden war ganz gut hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehen früher sehr oft fast jedes mal wenns gelaufen ist hat sich aber dann irgendwie so verlaufen und weiss gar nicht mehr wems noch alles an tatort kommissaren gibt
mir haben immer die beiden münchner batic und leitmayr gefallen
gestern hat mir der Tatort wieder sehr gut gefallen, obwohl das Münsteraner Team, ja immer sehr comedylastig ist. :D
gestern hat mir der Tatort wieder sehr gut gefallen, obwohl das Münsteraner Team, ja immer sehr comedylastig ist. :D
...stimmt, der war gut...hast Du den in der Vorwoche eigentlich gesehen?...mit Dellwo und Sänger?...war zwar sehr gut, aber kein eigentlicher Tatort einfach nur ein Drama...die Münsteraner sind auf jeden Fall als Team wirklich klasse, auch wenn die Fälle nicht immer so ganz überzeugen können...:ygrins:..
gestern gab es ja ein neues Duo in Leipzig. Ich finde die haben ihre Sache recht gut gemacht. Thomalla sehr weiblich und selbstsicher und ihr Partner Wuttke als böser wortkarger Cop auch recht überzeugend.
gestern gab es ja ein neues Duo in Leipzig. Ich finde die haben ihre Sache recht gut gemacht. Thomalla sehr weiblich und selbstsicher und ihr Partner Wuttke als böser wortkarger Cop auch recht überzeugend.
...schon lustig, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind...wir haben den um 21.00 h endgültig ausgemacht, sie total überzogen und nur darauf bedacht, gut von der Kamera eingefangen zu werden...und er machte einen auf obercoolen Cop, der in der Rolle schon vielfach von anderen Schauspielern besser besetzt war...
Münster-„Tatort“
Priester abgemurkst, Kirche verärgert
Der Leiter des Münsteraner Priesterseminars, Andreas Tapken, hält die Darstellung des Seminars im jüngsten ARD-Tatort für realitätsfern und klischeebeladen. Ein möglicher Grund für Tapkens Unmut: Der Leiter des Seminars wird im Film ermordet.
MÜNSTER - "Die Wirklichkeit sieht anders aus", sagte Tapken am Montag in Münster. "Vermutlich hätte das aber den Charme des Münster-Tatorts zerstört, wenn man ihn zu wirklichkeitsnah gemacht hätte", so Tapken, der sich selbst als begeisterten Tatort-Fan bezeichnet.
In dem Krimi, den die ARD am Sonntag ausstrahlte, wird der Leiter des Priesterseminars ermordet. Im Zuge der Ermittlungen geht es um Priesterkinder, Doppelmoral und Probleme mit dem Zölibat. Ein Bankgebäude diente bei den Dreharbeiten als Kulisse für die kirchliche Ausbildungsstätte. Tapken hatte nach Sichtung des Drehbuches die Anfrage abgelehnt, in Fassaden und Räume des echten Priesterseminars zu drehen: "Ich finde doch, dass der Film eine Reihe von Klischees bedient, die nicht das wiedergeben, was und wie wir hier leben. Und ich wollte nicht, dass sich das mit den Bildern unseres realen Hauses verbindet."
Das Priesterseminar werde im Film als "dunkler und muffiger Ort" dargestellt, an dem "lebensferne, blutleere Typen über die Flure schleichen", kritisierte Tapken. In Wahrheit seien junge Priester meist sehr lebensbejahende und positive Menschen. Auch Themen rund um Sexualität und Zölibat würden offensiv in der Priesterausbildung mit geistlichen Begleitern und Psychologen besprochen. Die Seminaristen müssten "sich selbst kennenlernen können und deutlich wissen, ob sie wirklich in der Lage sind, so zu leben".
Quelle und ganzer Artikel (http://www.ksta.de/html/artikel/1256578445210.shtml)
als ich den Tatort gestern geschaut habe, da war mir irgendwie klar, das da was nachkommen wird. :D
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