schneggi
28.03.2008, 21:19
Stralsund
..Die Seebestattung eines Toten aus Schwaben in der Ostsee hat einen makabren Verlauf genommen. Eigentlich hätte sich die Urne auflösen müssen, tat es aber nicht. ....Die Urne mit der Asche des Verstorbenen sei vom Oster-Hochwasser auf ein privates Grundstück in Kinnbackenhagen nordwestlich von Stralsund gespült worden, sagte ein Polizeisprecher. Für die Seebestattung Ende Januar sei unzulässigerweise eine Metallurne verwendet worden, sagte er. Vorgeschrieben seien Urnen aus Materialien, die sich innerhalb von 24 Stunden im Wasser auflösen, etwa aus Zellulose oder Salzteig. Die Kriminalpolizei ermittle nun, welche Reederei die Bestattung vornahm und ob die Bestattung im dafür bestimmten Seegebiet erfolgte.
http://www.focus.de/panorama/welt/stralsund_aid_267035.html
..Die Seebestattung eines Toten aus Schwaben in der Ostsee hat einen makabren Verlauf genommen. Eigentlich hätte sich die Urne auflösen müssen, tat es aber nicht. ....Die Urne mit der Asche des Verstorbenen sei vom Oster-Hochwasser auf ein privates Grundstück in Kinnbackenhagen nordwestlich von Stralsund gespült worden, sagte ein Polizeisprecher. Für die Seebestattung Ende Januar sei unzulässigerweise eine Metallurne verwendet worden, sagte er. Vorgeschrieben seien Urnen aus Materialien, die sich innerhalb von 24 Stunden im Wasser auflösen, etwa aus Zellulose oder Salzteig. Die Kriminalpolizei ermittle nun, welche Reederei die Bestattung vornahm und ob die Bestattung im dafür bestimmten Seegebiet erfolgte.
http://www.focus.de/panorama/welt/stralsund_aid_267035.html